Bioresonanz - Analyse und Behandlung

Bild: Rayonex Biomedical GmbH
Bild: Rayonex Biomedical GmbH

 

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt basiert auf der Erkenntnis, dass alles in Bewegung ist und somit eine Schwingung hat. Schwingung bedeutet eine wiederkehrende Bewegung um einen festen Punkt. Wir sind aus Atomen und Molekülen zusammengesetzt, die alle eine bestimmte Bewegung bzw. Schwingung aufweisen. Die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde ist die Frequenz der Schwingung. Solche Frequenzen können miteinander in Resonanz gehen. Das einfachste Beispiel dafür sind zwei gleich große Stimmgabeln, die nebeneinander stehen. Wird die eine Stimmgabel angestoßen, geht die zweite Stimmgabel in Resonanz und wird ebenfalls einen Ton hervorbringen. Ist die zweite Stimmgabel kleiner als die Erste, schwingen sie nicht auf der gleichen Frequenz und werden somit nicht in Resonanz gehen. 

 

Die älteste bekannte Form der Bioresonanz ist sicherlich unser Sonnenlicht. Gelangt es auf unsere Haut, verfärbt sie sich durch die ultravioletten Strahlen, die die Haut anregen, Pigmente zu bilden. In unserer Haut gibt es also ein Regulationssystem, welches bei Kontakt mit den Frequenzen des Sonnenlichts die Haut pigmentiert. Diese Pigmentierung ist eine Schutzfunktion der Haut. Neben dem Frequenzspektrum des Sonnenlichts existieren natürlich auch viele andere Frequenzen, die ihrerseits entsprechende eigene Regulationen im Organismus auslösen.

 

Auf diesem Prinzip basiert die Bioresonanz. Während der Bioresonanzanalyse werden die natürlichen Schwingungen aller Organe gemessen. Dies geschieht, indem bestimmte Frequenzen in den Körper geleitet werden, die am gewünschten Resonanzort das Mitschwingen des entsprechenden Organes provozieren. Schwingt das entsprechende Organ nicht mit, kann der Therapeut die gestörte Frequenz am Messgerät erkennen. Organtypische Frequenzen können durch unterschiedlichste Auslöser gestört sein, z.B. durch Parasiten, Viren, Bakterien, Toxine, falsches Futter, Stress oder Ähnliches. Ist dies der Fall, arbeiten meist auch die Organe nicht mehr korrekt. Stoffwechsel, Immunsystem oder andere Körperfunktionen können aus dem Gleichgewicht geraten, eine Erkrankung kann die Folge sein.

 

"Der ursachenorientierte Behandlungsansatz ist der Nachhaltigste." 

Paul Schmidt, 1976

 

Im Rahmen einer Bioresonanzbehandlung werden die gestörten Frequenzen harmonisiert. Hierbei kommt uns – wie bei der Sonneneinstrahlung – das Regulationsprinzip zugute. Bestimmte Frequenzspektren helfen dem Körper dabei, die gestörten Schwingungen wieder zu harmonisieren und regen somit die Selbstheilungskräfte an. Das Bioresonanzgerät misst die gestörten Frequenzen, bei Bedarf werden diese „harmonisiert", d.h., dem Körper werden entsprechende Frequenzen in „gesunder" Form angeboten. Dadurch werden die Selbstregulations- und Selbstheilungskräfte des Körpers neu angeregt.

 

Die Bioresonanztherapie ist eine sehr sanfte und verträgliche Therapieform, da sie dem Körper lediglich Informationen in einem Frequenzspektrum anbietet, welches gestört erscheint. Es können praktisch keine Nebenwirkungen entstehen; eine "falsche" Frequenz hat keine Resonanzstelle im Organismus und damit keine Wirkung - es erfolgt aber auch keine Regulation.

 

Wann kommt die Bioresonanz zum Einsatz?

 

Das Anwendungsspektrum der Bioresonanz ist riesig. Getestet und behandelt werden können u. a. 

  • Vitalisierung, Energie, Polarität, Vorsteuerung, Chakren
  • Meridianverläufe
  • Elektrosmog
  • Geopathie
  • Säure-Basen-Haushalt
  • Vitalstoffe
  • Schadstoffe
  • Enzyme
  • Bakterien
  • Viren
  • Parasiten
  • Pilze
  • Zelle und Gewebe
  • Blut
  • Immunsystem
  • Lymphsystem
  • Kreislaufsystem
  • Herz
  • Atemwege
  • Niere / Harnorgane
  • Verdauungssystem
  • Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse
  • Stoffwechsel
  • Bewegungsapparat
  • Nervensystem
  • Sehorgan
  • Hörorgan / Gleichgewichtsorgan
  • Haut / Haare
  • Hormonsystem
  • Weibliche Geschlechtsorgane
  • Männliche Geschlechtsorgane
  • Schmerz
  • Psyche
  • Stress
  • Zähne
  • Bach-Blüten
  • Biochemie / Schüssler Salze

 

Die Testung bzw. Analyse kann sowohl direkt am Tier durch Verwendung von Therapiedecken oder Detektorplatten als auch z.B. über Haare, Urin oder Blut durchgeführt werden. Sie müssen Ihr Tier für eine Testung also nicht unbedingt mitbringen. Denn wie genau wie Hufe oder Krallen speichern auch Haare langfristig Informationen über Nährstoffe, Toxine, Mineralien u.v.m.

 

Eine Bioresonanzanalyse ist keiner schulmedizinischen Diagnose gleichzusetzen. Bei der Bioresonanz wird im feinstofflichen Bereich gearbeitet und Störungen werden viel früher anzeigt. So können Störungen im Organismus bereits angezeigt werden, die bisher nicht im Blutbild nachweisbar sind und/oder noch keine sichtbare Symptomatik zeigen. So kann sehr frühzeitig gehandelt werden. Auch Medikamente, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien können mit Bioresonanz ausgetestet und/oder behandelt werden. Außerdem gibt es zahlreiche individuell einsetzbare und organspezifische Entgiftungsprogramme. Sowohl Testung als auch Behandlung sind für Ihr Tier absolut schmerzfrei.

 

Eine Patientin ganz entspannt bei der Bioresonanzbehandlung

 

Es besteht auch die Möglichkeit, ein Gerät zu mieten, so dass Sie Ihr Tier zu Hause unter therapeutischer Begleitung behandeln können. Das bietet sich vor allem für längere Behandlungen an, da Sie so nicht zu jeder Behandlung in die Praxis kommen oder einen Hausbesuch vereinbaren müssen und sich den jeweiligen Zeitpunkt der Behandlung flexibler gestalten können.

 

Wenn Sie eine Bioresonanz-Fellanalyse für Ihren Hund oder Ihre Katze wünschen, kontaktieren Sie mich einfach. Eine Liste der Einzelfrequenzen steht Ihnen zur Information als Download zur Verfügung. Ich arbeite mit dem oben abgebildeten Gerät Rayocomp PS10 der Firma Rayonex Biomedical GmbH.

VDT-Mitglied
Gulahund Yellowdog Program

Tierheilpraxis für Hunde & Katzen

Christina Wick

Tierheilpraktikerin

Peter-Rosegger-Str. 1b

84478 Waldkraiburg

 

Tel. 08638 / 20 97 337

 

E-Mail info[at]tierheilpraxis-wick.de

Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden, sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt sind.