Was passiert beim ersten Termin?

 

Für unseren ersten Termin sollten Sie genügend Zeit einplanen, denn er wird etwas Zeit in Anspruch nehmen – in der Regel eine bis eineinhalb Stunden.

 

Mir liegt viel daran, dass Ihr Tier entspannt ist und sich in meiner Gegenwart nicht unwohl fühlt, deshalb begrüße ich Ihren Hund oder Ihre Katze nur kurz im Rahmen dessen, was das Tier zulässt und beachte das Tier vorerst nicht weiter, während wir gemeinsam Details über Lebensumstände, Haltung, Vorgeschichte etc. erarbeiten. So hat Ihr Vierbeiner die Möglichkeit, sich ungestört in der Praxis umzusehen und mich erst einmal zu beobachten. In der Regel sind auch die ängstlichen Patienten irgendwann neugierig und suchen den Kontakt von selbst. Im Anschluss daran schaue ich mir Ihr Tier sehr genau bei einer eingehenden Untersuchung an und bespreche mit Ihnen die Möglichkeiten sowie das weitere Vorgehen. Je nach weiterer Behandlung erarbeite ich nach unserem Termin einen schriftlichen Behandlungsplan. 

 

Der Gesetzgeber erlaubt mir zwar eine Anwendung apothekenpflichtiger Medikamente, verbietet aber die Abgabe apothekenpflichtiger Medikamente an Sie als Tierhalter. Daher erhalten Sie von mir eine schriftliche Verordnung, mit der Sie sich die benötigten Mittel in der Apotheke besorgen können. 

 

Sollte eine weitere Diagnostik erforderlich sein, z.B. mittels bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT o. ä., werde ich das mit Ihnen besprechen und Sie je nach Ausstattung der entsprechenden Praxis an Ihren behandelnden Tierarzt oder an eine Tierklinik verweisen. Bitte lassen Sie sich dort eine Kopie der Befunde anfertigen.

 

Folgetermine dauern nicht mehr so lange, weil ich Ihren Vierbeiner schon kenne und einiges über Ihr Tier weiß.

 

Wie Sie sich auf unseren ersten Termin vorbereiten können

 

Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie beim ersten Termin folgende Unterlagen mitbringen könnten:

 

  • Eventuell vorliegende Befunde des behandelnden Tierarztes, Laborbefunde, Röntgenbilder etc.
  • Liste der verordneten Medikamente mit Dosierungsangaben
  • Impfpass
  • Auflistung der Futtermittel (Menge, auch Verpackung oder deren Angaben): Trockenfutter, BARF, Leckerli, Flocken, Pellets, Zusatzfuttermittel usw.
  • Zur Bioresonanztestung von Verträglichkeiten wäre es hilfreich, wenn Sie Futterproben mitbringen würden.
  • Kurze Dokumentation der Krankengeschichte: Welche Beschwerden treten wann/seit wann, wie, wo und wodurch auf?
VDT-Mitglied
Gulahund Yellowdog Program

Tierheilpraxis für Hunde & Katzen

Christina Wick

Tierheilpraktikerin

Peter-Rosegger-Str. 1b

84478 Waldkraiburg

 

Tel. 08638 / 20 97 337

 

E-Mail info[at]tierheilpraxis-wick.de

Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden, sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt sind.